Die ana­log­vi­bes Sto­ry — Back­stage bei einer der ers­ten PPs von y.c

Dieser Blogbeitrag erzählt die Geschichte und Hintergründe von analogvibes, eine der ersten und bislang erfolgreichsten Produktpartnerschaften von your.company. Eine Geschichte, in der die Reggae Legende George „Fully“ Fullwood - Bassist von Bob Marley & Peter Tosh - eine tragende Rolle spielt und die zeigt, wie sich innerhalb kürzester Zeit um ein Nischenprodukt eine weltweite Community entwickeln kann.

2012

Es herrscht Stil­le im Stu­dio im süd­ka­li­for­ni­schen San Cle­men­te — etwa eine Auto­stun­de süd­lich von Los Ange­les. Ich ste­he am Mikro­fon und war­te mit mei­ner Band Soul­ri­se gebannt auf den Moment, in dem unser Pro­du­zent Geor­ge „Ful­ly“ Full­wood das Ton­band star­tet und uns das Zei­chen zur Auf­nah­me gibt.
Ful­ly ist eine Reg­gae Legen­de — eine Kory­phäe des Gen­res. Eigent­lich ist er Bas­sist und zu hören sind sei­ne cha­rak­te­ris­ti­schen Bass­li­nes in unzäh­li­gen Hits u.a. von Grö­ßen wie Bob Mar­ley, Peter Tosh oder Lee Per­ry.
Wir sind eine Roots Reg­gae Band aus Süd­deutsch­land und für uns geht gera­de ein Traum in Erfül­lung.
Schon ein­mal war ich hier in die­sem Stu­dio — etwa ein hal­bes Jahr zuvor, als ich durch eine Ver­ket­tung unglaub­li­cher Ereig­nis­se wäh­rend eines Kali­for­ni­en Urlaubs die Mög­lich­keit bekam, Ful­ly einen unse­rer Songs vorzuspielen.

Die­sen Moment wer­de ich wohl nie vergessen.

Geor­ge „Ful­ly“ Fullwood

Das ers­te, was Ful­ly damals sag­te, war: „And you guys are from Ger­ma­ny — are you serious?! I never heard anyo­ne from out­side Jamai­ca play­ing Reg­gae music like this!“

Ich glau­be, es gibt im gesam­ten Netz kein Meme, das mei­nen Gesichts­aus­druck in dem Moment adäquat hät­te wider­spie­geln können.

Das zwei­te, was er sag­te — und auch das war extrem ein­drück­lich für mich damals: „You can hear it’s been recor­ded digi­tal­ly though. If we record this music here in the stu­dio — all ana­log, like back in the days, it would be right up the­re on inter­na­tio­nal level!“
Und als er mir dar­auf­hin ohne Umschwei­fe anbot, die gesam­te Band nach Kali­for­ni­en zu holen und unser nächs­tes Album zu pro­du­zie­ren…ja, da war es vor­bei. Von der Couch gefal­len, hyper­ven­ti­liert — das gan­ze Programm.

Die­se ers­te Begeg­nung mit Ful­ly war abso­lut unglaub­lich — aber, dass wir nun, kaum 6 Mona­te spä­ter mit der gesam­ten Band hier im Stu­dio ste­hen und jeden Moment die Auf­nah­me des ers­ten Songs star­tet, lässt sich eigent­lich nur mit einem Adjek­tiv beschrei­ben: sur­re­al.

Die­se gan­ze Rei­se, dass wir das als Band, als enge Freun­de, erle­ben dür­fen — zusam­men für 6 Wochen in Kali­for­ni­en im Stu­dio mit einem unse­rer ganz gro­ßen Hel­den — das hat etwas Magi­sches. Und die­se Magie ist im Stu­dio buch­stäb­lich spürbar.

Ful­ly star­tet die Band­ma­schi­ne, die Auf­nah­me läuft und Andi — unser Drum­mer — zählt ein. Alles pas­siert live und der Sound, der aus mei­nem Kopf­hö­rer kommt, klingt im Prin­zip schon wie eine mei­ner Lieb­lings-Plat­ten — 100% Inspi­ra­ti­on!
Das ist nicht nur der Moment, in dem wir unse­ren Song per­for­men, son­dern wir per­for­men den Song tat­säch­lich im Moment. Wir — die Band — die Musik — jeder ein­zel­ne Ton, jedes Wort — alles ver­schmilzt zu einer monu­men­ta­len Ein­heit, getra­gen vom Rhyth­mus, der wie ein Herz­schlag das Fun­da­ment bil­det.

Als der Schluss­ak­kord aus­klingt, öff­ne ich die Augen. Ful­ly stoppt das Band und aber­mals kehrt Stil­le ein im Stu­dio. Wie elek­tri­siert schau­en wir zu Ful­ly hin­über ans Misch­pult. Die Reg­gae Legen­de, die vor über 40 Jah­ren die­ses Gen­re maß­geb­lich mit erschaf­fen hat, sitzt da — und auch die­sen Moment wer­de ich nie ver­ges­sen — mit Trä­nen in den Augen, und das ers­te, was er sagt ist: „Oh boy, you just made me tra­vel back in time!“

2016–2020

Ich hei­ße Mar­tin Zobel und bin eigent­lich Desi­gner — aber auch Musi­ker. Bis zu dem Schlüs­sel­er­leb­nis wäh­rend der Auf­nah­men zum Album „Land Of The Free“ 2012 in Kali­for­ni­en hab ich, als „digi­tal nati­ve“, Musik eigent­lich fast aus­schließ­lich am Rech­ner pro­du­ziert. Anstatt rich­ti­ger ana­lo­ger Stu­dio­ge­rä­te wie Equa­li­zer oder Kom­pres­so­ren, hab ich soge­nann­te Plug-Ins ver­wen­det — digi­ta­le Emu­la­tio­nen eben jener legen­dä­ren, ana­lo­gen Iko­nen.
Ers­tens waren die­se Gerä­te für mich damals uner­schwing­lich und zwei­tens wuss­te ich es ja nicht bes­ser. Das Mar­ke­ting der diver­sen Plugin Her­stel­ler sug­ge­rier­te durch Phra­sen wie „It’s just like the real deal“, dass sich die digi­ta­len Klo­ne qua­si nicht vom Ori­gi­nal unterscheiden.

Wie­viel „Real Deal“ in so einem Plugin steckt, wur­de mir schlag­ar­tig bewusst, als ich bei den Auf­nah­men in Kali­for­ni­en mit den ech­ten Stu­dio­le­gen­den in Berüh­rung kam.
Im Prin­zip war das nicht nur der „Tur­ning Point“ für mich als Musi­ker, son­dern auch der Grund­stein für die Ent­ste­hung von ana­log­vi­bes, denn ab da war mir klar — das ist es, wie ich eigent­lich Musik machen möchte.

Musik machen bedeu­tet für mich nicht, vor einem Com­pu­ter­bild­schirm zu sit­zen, auf irgend­wel­che Schall­wel­len Dar­stel­lun­gen zu star­ren und mit dem Maus­zei­ger an vir­tu­el­len Reg­lern zu dre­hen. Son­dern es bedeu­tet für mich, die Augen schlie­ßen zu kön­nen, hin­zu­hö­ren, hin­ein zu spü­ren, den Moment zu leben — und bei der Auf­nah­me die­sen Augen­blick fest­zu­hal­ten — eine unge­fil­ter­te Moment­auf­nah­me.
Die Arbeit mit die­sen „ech­ten“ ana­lo­gen Gerä­ten bedeu­tet Hap­tik, direk­tes Feed­back, Wär­me — Ent­schei­dun­gen tref­fen — im JETZT.

Es ist mehr als nur ein dif­fu­ses Gefühl oder eine sub­ti­le Nuan­ce im Klang, die mit jedem Ton mit­schwingt. Mög­li­cher­wei­se ist es auch mehr als man mit Wort und Spra­che beschrei­ben kann. Mit Sicher­heit aber lässt es sich nicht mit dem Ver­stand allein begrei­fen.
Da ist etwas Ver­trau­tes, Orga­ni­sches — etwas, das unter die Haut geht. Wie eine Melan­ge aus tief­grei­fen­den Erin­ne­run­gen an inten­siv erleb­te Momen­te — eine in Noten gefass­te Erklä­rung an unser Bewusst­sein, dass Musik sehr viel tie­fer gehen kann, als ledig­lich unser Trom­mel­fell in Schwin­gung zu ver­set­zen. Sie kann monu­men­tal sein oder uns fein­füh­lig umschmeicheln.

Den war­men, orga­ni­schen Sound der gol­de­nen Ära der ana­lo­gen Stu­dio­tech­nik wie­der zum Leben zu erwe­cken, mög­lichst vie­len Musik­schaf­fen­den zugäng­lich zu machen, das war einer der fun­da­men­ta­len Grund­ge­dan­ken von ana­log­vi­bes. Ein wei­te­rer war „Self-Empower­ment“ — die Selbst­be­fä­hi­gung — zu ver­mit­teln, dass es sich bei die­sen Stu­dio­le­gen­den nicht um Rake­ten­tech­nik han­delt, son­dern um rela­tiv simp­le Schalt­krei­se, die durch­aus nicht schwer zu ver­ste­hen und sogar nach­zu­bau­en sind, wenn man sie zu ent­schlüs­seln weiß. Und ana­log­vi­bes bie­tet den Schlüs­sel — in Form von ori­gi­nal­ge­treu­en Bau­sät­zen inklu­si­ve kom­plet­ter Bau­an­lei­tun­gen im Stil von regel­rech­ten Hoch­glanz-Maga­zi­nen mit geball­tem Infor­ma­ti­ons­ge­halt — gewürzt mit einer Pri­se Unterhaltungsfaktor.

Die PP-ana­log­vi­bes

Das ana­log­vi­bes Team v.l.: vor­ne David Jen­a­ro, dahin­ter Ste­fan Schnei­der, Eli­as Schie­le, Mar­tin Zobel

Die­se Pro­dukt­part­ner­schaft war eine der ers­ten von your.company — eigent­lich form­te sie sich, als die Idee und das Kon­zept zu your.company zwar schon lan­ge in unse­ren Köp­fen arbei­te­te, aber genau genom­men noch nicht ein­mal offi­zi­ell gegrün­det war.

Ein Pilot also — der ers­te Pro­of of Con­cept. Der Ver­such an einem eigent­lich simp­len Pro­dukt, das in einer abso­lu­ten Nische statt­fin­det und von daher für grö­ße­re Akteu­re auf dem Markt völ­lig unin­ter­es­sant ist.
Und den­noch — oder gera­de weil das Pro­jekt an die­ser Stel­le eher emo­tio­nal, denn mark­wirt­schaft­lich moti­viert ist, ein idea­ler Kan­di­dat um ers­te Struk­tu­ren auf­zu­bau­en, zu for­schen und auf Ska­lier­bar­keit zu über­prü­fen. Alle, die mit­ma­chen, fei­ern das Pro­jekt und wir machen es uns und der Welt da drau­ßen mög­lich — auf Augen­hö­he.

David, Mecha­tro­nik Inge­nieur und your.company Visi­ons-Ur-Gestein ist der ers­te Anknüp­fungs­punkt aus dem y.c. Netz­werk. Er über­nimmt die Kon­struk­ti­on der Gehäu­se, ich lie­fe­re die not­wen­di­gen Daten und baue die Elek­tro­nik auf. Ers­tes Publi­kum sind diver­se ein­schlä­gi­ge Foren im Netz, Lager und Ver­sand­vor­be­rei­tung ist das Foy­er mei­nes Tonstudios.

Als nächs­tes holen wir Ste­fan an Board, um uns beim Mar­ke­ting zu hel­fen und sich um das Pro­jekt­ma­nage­ment zu küm­mern. Und Eli­as, um Lie­fe­ran­ten­struk­tu­ren auf­zu­bau­en, das von your.company zur Ver­fü­gung gestell­te ERP Sys­tem zu inte­grie­ren und David bei der Kon­struk­ti­on im CAD zu unter­stüt­zen. Chris­ti­an von your.company hilft uns, ana­log­vi­bes als Mar­ke anzu­mel­den und küm­mert sich dar­über hin­aus als Pro­dukt­part­ner um ers­te Rechts­fra­gen.
Wir star­ten unse­re eige­ne Web­site mit Online Shop — die Tools dafür arbei­ten wir als Pio­nie­re aus und legen sie als Teil der ska­lier­ba­ren your.company Infra­struk­tur für das gesam­te Netz­werk an. Außer­dem beschäf­ti­gen wir uns ver­stärkt damit, die ana­log­vi­bes Com­mu­ni­ty auf­zu­bau­en und guten, gehalt­vol­len Con­tent zu produzieren.

Unse­re Email Lis­te wächst inner­halb der ers­ten drei Mona­te von 0 auf gut 500 Men­schen. Com­mu­ni­ty Mit­glie­der der ers­ten Stun­de erstel­len von sich aus eine geschlos­se­ne Face­book Grup­pe, in der sich ana­log­vi­bes Enthu­si­as­ten über unse­re Pro­jek­te aus­tau­schen können.

Die Nach­fra­ge steigt und das Gan­ze nimmt Fahrt auf. Lang­sam aber sicher gelingt es uns, das The­ma „Do It Yourself Stu­dio-Legen­den“ aus der Nerd-Ecke her­aus zu manö­vrie­ren und salon­fä­hig zu machen. Nach einer ers­ten Kon­takt­auf­nah­me auf der Musik­mes­se Frank­furt, die Ste­fan und ich im April 2019 spon­tan besu­chen, kommt im Som­mer des sel­ben Jah­res eines der größ­ten Print-Maga­zi­ne für Musik­pro­duk­ti­on und Stu­dio­tech­nik „Sound & Record­ing“ auf uns zu und möch­te einen mehr­sei­ti­gen Bericht über ana­log­vi­bes brin­gen — das The­ma habe „Poten­zi­al“.

Kurz nach einem aus­führ­li­chen Inter­view mel­det sich Mark Bohn, Chef­re­dak­teur von Sound & Record­ing — ana­log­vi­bes soll auf die Titel­sei­te! Unfassbar!

Cover des Sound & Record­ing Maga­zins 11/19 — das Titel­fo­to haben wir bei uns im Stu­dio geschossen

Wir wer­den ange­fragt, auf der Stu­dio­sze­ne 2019 in Köln — einer unter ande­rem von Sound & Record­ing ver­an­stal­te­ten Mes­se für Stu­dio­tech­nik — eine „DIY Area“ zu orga­ni­sie­ren. Wir sagen zu und bekom­men dar­auf­hin den größ­ten Stand auf der gan­zen Studioszene.

Foto: Ich ent­wer­fe im Auf­trag der Ebner Media Group einen 8m gro­ßen Ban­ner, der als Back­drop für die gesam­te DIY Area die­nen soll.

Dort bie­ten wir Work­shops an und füh­ren die Besucher*innen an das The­ma „Do It Yourself“ her­an — und natür­lich haben wir ein Rack mit eini­gen fer­ti­gen ana­log­vi­bes Gerä­ten zum Anhö­ren und Aus­pro­bie­ren dabei. Ehr­lich gesagt, haben wir ziem­li­chen Respekt vor der gan­zen Sache, denn die Angst, dass wir an unse­rem Stand ganz allei­ne ste­hen könn­ten, weil DIY nie­man­den inter­es­siert, ist durch­aus präsent.

Aber die Akti­on wird ein vol­ler Erfolg — wir wer­den buch­stäb­lich über­rannt an unse­rem Stand, die ange­bo­te­nen Work­shops wer­den extrem gut ange­nom­men und die Reak­tio­nen des Publi­kums sind, gelin­de gesagt, über­schwäng­lich euphorisch.

Inter­na­tio­na­le Pro­du­zen­ten-Grö­ßen wie Mick Guzau­ski (Ray Charles, Madon­na, Prince, Jen­ni­fer Lopez, Snoop Dogg, etc.) erklä­ren sich als lei­den­schaft­li­che ana­log­vi­bes Fans und der Ver­an­stal­ter uns als „Win­ner of the Show“. Was geht eigent­lich ab?! Eigent­lich ver­kau­fen wir doch bloß Blechkisten.

Das zwei­te gro­ße Print-Maga­zin im Bereich Stu­dio­tech­nik kommt auf uns zu — „Pro­fes­sio­nal Audio“. Im Win­ter 2020 wird ana­log­vi­bes die Cover Sto­ry der Febru­ar Aus­ga­be. Ich weiß, ich hab das Wort „sur­re­al“ schon min­des­tens ein­mal ver­wen­det, aber ich kann es nicht ändern — es ist ein­fach sur­re­al. Bei­de der oben genann­ten Maga­zi­ne habe ich frü­her regel­mä­ßig am Kiosk gekauft — nie­mals hät­te ich gedacht, dass wir da auf dem Cover sein könn­ten — vor allem nicht mit DIY Bausätzen 😀

2021

Das wir es geschafft haben, auf die­se Wei­se mit einem der­ar­ti­gen Nischen­pro­dukt — qua­si neben­bei — so einen Impact zu erzeu­gen, ist schon erstaun­lich. Wir kön­nen als ana­log­vi­bes nach außen abso­lut authen­tisch blei­ben, obwohl nie­mand aus der ana­log­vi­bes Com­mu­ni­ty auch nur ansatz­wei­se ahnt, dass hin­ter dem Pro­jekt eigent­lich ein noch viel grö­ße­res, unglaub­lich kom­ple­xe­res steckt, in dem die „Befä­hi­gung“ nur einen klei­nen Bau­stein darstellt.

Wir arbei­ten tat­säch­lich auf Augen­hö­he gemein­sam an einem Pro­jekt, das wir alle fei­ern. Und wir wer­den an der gemein­sa­men Wert­schöp­fung fair betei­ligt. Jedes Quar­tal machen wir unse­re „Wert­schät­zungs­run­den“, in denen wir gemein­sam einen Blick dar­auf wer­fen, was wir geschafft haben — und was jeder von uns zur Pro­dukt­part­ner­schaft bei­getra­gen hat. Je län­ger wir als Team zusam­men­ar­bei­ten, des­to bes­ser ken­nen wir uns und die Kom­pe­ten­zen jedes einzelnen.

Was aber in unse­rer Run­de ganz klar deut­lich wird: Weil wir alle von dem Pro­jekt über­zeugt sind und jeder mit­un­ter­neh­me­risch tätig ist, tei­len wir alle den Anspruch, unse­re Arbeit für ana­log­vi­bes so gut wie mög­lich zu machen.
Einen Groß­teil des Over­heads, den wir nor­ma­ler­wei­se als Start­up hät­ten, trägt your.company für uns.

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